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Rollenbahn transportiert Kartons von einer Verpackungsmaschine zur Endverpackung in einer Schweizer Produktionshalle

Intralogistik und Fördertechnik

Intralogistik, die sich Ihrem Unternehmen anpasst

Materialflusslösungen für flexible Logistikprozesse und industrielle Produktionslinien – von der einzelnen Komponente über modular erweiterbare Automation bis zur vollständig integrierten Förderanlage. Gramag übernimmt die Analyse, Integration und langfristige Betreuung.

Beratung | Integration | Inbetriebnahme | Schweizer Service

Gramag-Credo

«Wir finden die passende Lösung, setzen sie erfolgreich um und sorgen für ihren langfristigen Betrieb.»

Kurz erklärt: Für Planung, Integration und langfristige Betreuung von Intralogistik- und Förderlösungen steht ein Schweizer Ansprechpartner zur Verfügung. Je nach Prozess kommen einzelne Komponenten, modulare Systeme, individuell entwickelte Anlagen oder eine Kombination daraus zum Einsatz. Nicht ein einziges Systemkonzept steht im Vordergrund, sondern die Lösung, die technisch und wirtschaftlich am besten passt. Gramag übernimmt dabei die Rolle des unabhängigen Lösungs-, Integrations- und Servicepartners.

Ausgangslage

Nicht jeder Materialfluss braucht dieselbe Lösung

Ein 3PL-Dienstleister mit wechselnden Kundenaufträgen benötigt eine andere Infrastruktur als ein Lebensmittel- oder Pharmaunternehmen mit einem definierten Produktionsprozess. Entscheidend ist deshalb nicht die grösstmögliche Anlage, sondern die Lösung, die zu Ihrem Prozess, Ihrer Entwicklung und Ihrem Budget passt.

Flexible Abläufe

  • wechselnde Kunden
  • veränderliche Auftragsmengen
  • unterschiedliche Kartonformate
  • saisonale Spitzen
  • neue Dienstleistungen
  • schrittweiser Einstieg in die Automation
  • Wunsch nach Erweiterbarkeit
  • keine starre Infrastruktur für die nächsten zehn Jahre
Passender Lösungsweg: Modulare Intralogistik

Definierte industrielle Prozesse

  • wiederholbare Produktionsabläufe
  • bekannte Produkte
  • festgelegte Leistungsanforderungen
  • bestehende Maschinen und Infrastruktur
  • komplexe Schnittstellen
  • integrierte Steuerungstechnik
  • branchenspezifische Anforderungen
  • hohe Anforderungen an Verfügbarkeit und Prozessstabilität
Passender Lösungsweg: Individuelle Materialflusslösung

Gramag-Ansatz

Die bestpassende Lösung statt der grösstmöglichen Anlage

Je nach Aufgabe kann eine einzelne Komponente, ein modular aufgebautes System, eine vollständig individuell entwickelte Anlage oder eine Kombination daraus die technisch und wirtschaftlich beste Lösung sein.

01

Prozess verstehen

Wir analysieren Transportgut, Wege, Leistung, Engpässe, Bedienung, Infrastruktur und Entwicklungspläne.

02

Lösungsweg bestimmen

Wir prüfen, ob eine Einzelkomponente, ein modulares System, eine individuelle Anlage oder eine Kombination sinnvoll ist.

03

Technik integrieren

Layout, Komponenten, Steuerung, Sicherheit, Montage und Inbetriebnahme werden durch Gramag koordiniert.

04

Betrieb sicherstellen

Wir unterstützen mit Service, Ersatzteilen, Wartung, Umbauten und Optimierungen.

Kompetenzen aus einer Hand

Beratung · Prozessanalyse · Lösungsentwicklung · Technologieauswahl · Layout- und Schnittstellenplanung · Projektmanagement · Integration · Lieferung und Montage · Inbetriebnahme · Schulung · Service in der Schweiz · Ersatzteilmanagement · Wartung · Umbau und Erweiterung · Lifecycle Management

Lösungswege

Zwei Wege – und ihre Kombination

Modularer Packplatz mit angebundener Rollenbahn in einem Fulfillment-Betrieb

Lösungsweg 1

Modular automatisieren und flexibel bleiben

Modulare Intralogistik eignet sich für Unternehmen, deren Abläufe, Mengen oder Kundenanforderungen veränderlich bleiben. Die Automation kann mit einer einzelnen Komponente beginnen und später um Förderstrecken, Packplätze und Endverpackungsmodule erweitert werden.

Typische Zielgruppen

Kleine und mittlere 3PL-Dienstleister, Fulfillment-Unternehmen, E-Commerce, Versandhandel, Lohnverpacker, Konfektionierungsunternehmen, wachsende KMU, saisonale Betriebe

Ihr Nutzen

  • schrittweiser Einstieg in die Automation
  • etappierbare Investition
  • Erweiterung bei Wachstum
  • Anpassung an veränderte Abläufe
  • Integration manueller und automatisierter Schritte
  • Einsatz standardisierter Komponenten
  • überschaubare Projektgrösse
  • geringe Anfangshürde
Einstieg ab rund CHF 500: Einfache Einstiegskomponenten können je nach Ausführung bereits ab rund CHF 500 erhältlich sein. Lieferung, Zubehör, Montage und individuelle Anpassungen können zusätzliche Kosten verursachen.
Modulare Intralogistik entdecken
Integrierte Produktionslinie mit Steig- und Kurvenförderern, die mehrere Maschinen verbinden

Lösungsweg 2

Industrielle Materialflüsse vollständig integrieren

Individuelle Materialflusslösungen richten sich nach dem konkreten Produkt, dem Produktionsprozess, der vorhandenen Infrastruktur und den erforderlichen Schnittstellen. Fördertechnik, Steuerungstechnik und Maschinenintegration werden zu einem durchgängigen Materialfluss verbunden.

Typische Zielgruppen

Lebensmittelhersteller, Pharmaunternehmen, Healthcare, Konsumgüterproduktion, Verpackungsindustrie, industrielle Fertigung, Unternehmen mit automatisierten Produktionslinien

Mögliche Anforderungen

  • Maschinen miteinander verbinden
  • Produktströme puffern
  • mehrere Linien zusammenführen
  • Produkte verteilen oder sortieren
  • Höhenunterschiede überwinden
  • Produkte drehen oder ausrichten
  • unterschiedliche Geschwindigkeiten ausgleichen
  • bestehende Infrastruktur berücksichtigen
  • Steuerungen und Signale integrieren
  • branchenspezifische Anforderungen aufnehmen

Anforderungen wie GMP, Hygiene oder Explosionsschutz werden projektspezifisch aufgenommen und technisch geprüft.

Individuelle Materialflusslösungen entdecken

Lösungsweg 3

Modular und individuell lassen sich kombinieren

Viele Projekte benötigen keinen reinen Standard- oder Sonderlösungsansatz. Ein zentraler Produkttransport kann individuell ausgelegt werden, während nachgelagerte Packplätze modular aufgebaut bleiben. Entscheidend ist, welche Bereiche wie aufgebaut werden sollten – diese Abwägung übernimmt Gramag gemeinsam mit Ihnen.

Beispiel einer kombinierten Lösung

  1. Individuell integrierte Hauptförderstreckeindividuell
  2. Individuell ausgelegte Übergabenindividuell
  3. Zentrale Steuerungindividuell
  4. Modular erweiterbare Packplätzemodular
  5. Standardisierte Endverpackungsmodulemodular
  6. Zusätzliche Rollenbahnen für saisonale Kapazitätmodular

Anwendungen

Wo Gramag den innerbetrieblichen Materialfluss verbessert

Branchenübergreifend für Lebensmittel, Pharma und Healthcare, E-Commerce, 3PL und Fulfillment, Verpackung, Konsumgüter, industrielle Produktion, Logistik und Distribution, Kosmetik, technische Produkte und Non-Food.

Produktion

  • Maschinen verbinden
  • Produkte transportieren
  • Produktströme puffern
  • Linien zusammenführen
  • Produktionsschritte entkoppeln
  • Produkte ausrichten oder drehen

Verpackung

  • Produkte Verpackungsmaschinen zuführen
  • Kartons aufrichten
  • Packplätze verbinden
  • Kartons verschliessen
  • Verpackungen kontrolliert weitertransportieren
  • Palettierung vorbereiten

Logistik und Fulfillment

  • flexible Packplätze aufbauen
  • Auftragsströme verbinden
  • Versandkartons transportieren
  • saisonale Kapazität erweitern
  • neue Kundenprozesse integrieren
  • manuelle Wege reduzieren

Palettenhandling

  • Leerpaletten bereitstellen
  • Paletten stapeln oder abstapeln
  • Kartons zur Palettierung zuführen
  • manuelle oder automatisierte Palettierung vorbereiten
  • Paletten aus Verpackungsbereichen weiterführen

Entscheidungshilfe

Welcher Lösungsweg passt zu Ihrem Unternehmen?

Vier Fragen für eine erste, unverbindliche Orientierung.

1.Wie stark verändern sich Ihre Abläufe?
2.Wie möchten Sie investieren?
3.Wie komplex sind die Schnittstellen?
4.Welche Branche beschreibt Ihre Anwendung?

Beantworten Sie alle vier Fragen (0/4). Mögliche Ergebnisse:

  • Ergebnis A: Für flexible Abläufe und einen schrittweisen Einstieg könnte modulare Intralogistik geeignet sein.
  • Ergebnis B: Für einen definierten industriellen Prozess mit komplexen Schnittstellen könnte eine individuelle Materialflusslösung geeignet sein.
  • Ergebnis C: Eine Kombination aus modularen und individuellen Komponenten könnte für Ihre Aufgabe sinnvoll sein.

Die Einschätzung ersetzt keine technische Prüfung und stellt keine Zusage dar.

Empfehlung mit Gramag besprechen

Projektablauf

Von der Aufgabenstellung zum funktionierenden Materialfluss

  1. 01

    Ausgangslage erfassen

    Wir analysieren Transportgut, Mengen, Wege, Engpässe, Arbeitsplätze und bestehende Anlagen.

  2. 02

    Ziele definieren

    Gemeinsam klären wir Flexibilität, Leistung, Automatisierungsgrad, Erweiterbarkeit und Investitionsrahmen.

  3. 03

    Lösungsweg bestimmen

    Wir entscheiden, welche Bereiche modular und welche individuell aufgebaut werden sollten.

  4. 04

    Konzept entwickeln

    Materialfluss, Layout, Komponenten, Übergaben, Steuerung und Sicherheitsanforderungen werden abgestimmt.

  5. 05

    Projekt umsetzen

    Beschaffung, Koordination, Montage, Integration und Inbetriebnahme werden durch Gramag begleitet.

  6. 06

    Betrieb betreuen

    Wir unterstützen mit Schulung, Service, Wartung, Ersatzteilen und späteren Erweiterungen.

Technologiepartner

Internationale Technologien. Schweizer Verantwortung.

Geeignete Komponenten und Systeme internationaler Technologiepartner werden mit lokaler Beratung, Integration und Betreuung in der Schweiz verbunden. Die Partner liefern Maschinen, Komponenten und Systeme; Gramag bleibt Ihr Ansprechpartner und trägt die Lösungsverantwortung.

Die Technologieauswahl erfolgt nach der Aufgabenstellung des Kunden und nicht nach einer Herstellerpräferenz.

Servicetechniker justiert den Antrieb einer Rollenbahn vor Ort

Service in der Schweiz

Eine Intralogistiklösung muss sich im täglichen Betrieb bewähren

  • Installation und Inbetriebnahme
  • technische Unterstützung
  • Mitarbeiterschulung
  • Wartung
  • Ersatzteilkoordination
  • Zustandsanalyse
  • Erweiterung bestehender Systeme
  • Umbau bei Prozessänderungen
  • Optimierung von Übergaben
  • Serviceübernahme bestehender Anlagen nach technischer Prüfung
Mehr über Gramag

FAQ

Häufige Fragen zur Intralogistik

Was versteht Gramag unter Intralogistik?

Intralogistik umfasst den Material- und Produktfluss innerhalb eines Unternehmens. Dazu können Transport, Pufferung, Zusammenführung, Verteilung, Sortierung, Verpackung, Palettenhandling und die Verbindung von Maschinen und Arbeitsplätzen gehören.

Wann ist eine modulare Lösung sinnvoll?

Eine modulare Lösung eignet sich besonders, wenn Abläufe, Mengen, Kundenanforderungen oder Arbeitsplätze veränderlich bleiben. Sie ermöglicht einen schrittweisen Einstieg und kann bei entsprechender Planung später erweitert werden.

Wann ist eine individuelle Materialflusslösung sinnvoll?

Eine individuelle Lösung eignet sich für definierte industrielle Produktionsprozesse, komplexe Schnittstellen, bestehende Infrastruktur, zentrale Steuerungstechnik oder spezifische Anforderungen an Produkte und Branchen.

Können modulare und individuelle Lösungen kombiniert werden?

Ja. Häufig werden zentrale Transportprozesse individuell ausgelegt und flexible Pack- oder Endverpackungsbereiche modular aufgebaut.

Kann Intralogistik tatsächlich bei rund CHF 500 beginnen?

Einfache Einzelkomponenten können je nach Ausführung und Lieferumfang ab rund CHF 500 erhältlich sein. Dabei handelt es sich nicht um ein vollständiges Intralogistiksystem. Zubehör, Lieferung, Montage und Anpassungen können zusätzliche Kosten verursachen.

Übernimmt Gramag auch den Service?

Von der Beratung über die Umsetzung bis zur Inbetriebnahme begleitet Gramag die Lösung und stellt lokale Unterstützung für Service, Wartung und Ersatzteile sicher.

Kontakt

Welche Intralogistik passt zu Ihrer Zukunft?

Ob flexible modulare Automation oder vollständig integrierter industrieller Materialfluss: Gemeinsam mit Gramag klären Sie, welcher Lösungsweg zu Ihrem Prozess, Ihrem Budget und Ihrer zukünftigen Entwicklung passt.

Abläufe häufig veränderlich?